CheersCamp zu Gast im Tanzhaus NRW

Workshop-Camp von Cheers for Fears in Kooperation mit dem Tanzhaus NRW ::: 24. & 25. Oktober 2020, jeweils 11 bis ca. 18 Uhr in Düsseldorf

English version

Wie tanzt man Lindy Hop? Was muss ich bei chorischem Sprechen auf der Bühne beachten? Wie bekomme ich eine störungsfreie Tonaufnahme hin? Mit welchen Strategien mache ich mich in der Öffentlichkeit unsichtbar oder besonders sichtbar? Was sind Do’s und Dont’s für mehr Diversität? Was zeichnet einen stringenten Antrag aus? Und wie werde ich die Rückenschmerzen wieder los, die mir das Schreiben eingebracht hat?

Ausgehend von der Überzeugung, dass jede*r Akteur*in der darstellenden Künste – egal welchen Alters oder mit welchem künstlerischen oder akademischen Hintergrund – ein Wissen, Fähigkeiten und Talente mitbringt, die darauf warten, geteilt zu werden, hat die Vernetzungsinitiative Cheers for Fears das Workshop-Camp entwickelt, bei dem alle Teilnehmenden Lehrende und Lernende zugleich sind: In eineinhalbstündigen Workshops bietet sich jeweils die Gelegenheit, einen bestimmten Aspekt des eigenen künstlerischen Tuns zu vermitteln und das eigene Wissen weiterzugeben, und gleich darauf in den nächsten Workshops das Spezialist*innen-Wissen und die Superheld*innen-Fähigkeiten der anderen Teilnehmenden kennen zu lernen.

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Coronavirus: Aktuelle Infos zu Regelungen, Hilfsmaßnahmen & Beratungsangeboten

Hinweise vom Kulturrat NRW & dem Landesbüro Freie Darstellende Künste

Übernommen von www.nrw-lfdk.de/index.php?article_id=398 am 10. September 2020.

Untenstehend findet ihr eine Sammlung mit Hinweisen zu Beratungsangeboten, finanziellen Hilfsmaßnahmen, aktuellen Forderungen der Interessenvertretungen und allgemeinen Informationen im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Diese Seite wird fortlaufend aktualisiert. Weiterlesen

#takecare: Corona-Supportprogramm

Fonds Darstellende Künste ::: Bis 1. November bewerben

Ermöglicht durch NEUSTART KULTUR, dem Rettungs- und Zukunftspaket der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, führt der Fonds Darstellende Künste die erfolgreiche #takecare-Initiative zur Stärkung der durch bundesweite Ausfälle betroffenen frei produzierenden Künstler*innen nun mit dem Programm #takecare aktualisiert und in breitenwirksamer Form weiter. Die stipendienartige Förderung richtet sich an bundesweit frei produzierende darstellende Künstler*innen und hat die künstlerische Weiterentwicklung in der gegenwärtigen Situation zum Ziel. Der Fonds fördert die vielgestaltige Arbeit freischaffender Künstler*innen in der frei produzierenden bundesdeutschen Tanz- und Theaterlandschaft in Kooperation mit knapp 40 freien Produktionshäusern, die ebenfalls #takecare-Förderungen in Form von Residenz-Stipendien vergeben und trägt damit zur Sicherung bundesweit honorierten und kontinuierlichen künstlerischen Schaffens in den Freien Darstellenden Künsten bedeutender Einzelkünstler*innen und Kollektive bei – auch unter den derzeitig geltenden Rahmenbedingungen. Weiterlesen

Physical-Theatre-Company sucht Performerin

KimchiBrot Connection ::: Bis 1. November bewerben

Für ihre neue Produktion „keep on survivin’ – ein workshop“ (AT) sucht die Physical Theatre Company KimchiBrot Connection, eine bewegungsaffine und sprachbegabte Performerin. Es handelt sich um eine Stückentwicklung zu den Themen Verlust, Verzicht und Reichtum. Auf der Grundlage einer gemeinsamen Recherche entsteht während der Proben das Physical Theatre Stück „keep on survivin’“, das im April 2021 in der studiobühneköln Premiere haben wird. Weiterlesen

Künstlerische Konzepte für das Ruhrgebiet gesucht

european centre for creative economy ::: Bis zum 31. Oktober bewerben

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt Künstlerinnen und Künstler, Kreative und Kulturschaffende mit dem Programm #heimatruhr dabei, innovative Ideen für mehr Lebensqualität im Ruhrgebiet zu entwickeln und neue Heimatorte zu schaffen. Dazu stellt das Ministerium für eine zweite Förderrunde noch einmal rund 1,5 Millionen Euro zur Verfügung.

Ziel des Programms ist die kreative Auseinandersetzung mit dem Ruhrgebiet, bei der neue Heimatorte geschaffen werden und alte wiederbelebt werden sollen, um die vielseitige Region zukunftsfähig und lebenswert zu gestalten. Das Programm ermöglicht die künstlerische Gestaltung von öffentlichen Plätzen und Gebäuden, die zur Auseinandersetzung und zum Verweilen einladen, allen offenstehen und Menschen miteinander verbinden. Es sollen Orte des Miteinanders und der Begegnung von Menschen verschiedener Generationen, Kulturen und sozialer Hintergründe im Ruhrgebiet geschaffen werden, die dauerhaft oder temporär angelegt sind. Erreicht werden sollen möglichst alle Generationen sowie verschiedene Bevölkerungsgruppen. Weiterlesen

Auf geht’s: NRW-Stipendienprogramm für freischaffende Künstler*innen

NRW-Kulturministerium ::: Bis 30. September bewerben

Ab sofort können freischaffende Künstler*innen aller Sparten Anträge für Stipendien über die Website des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW stellen. Mit dem Stipendienprogramm „Auf geht’s!“ in Höhe von 105 Millionen Euro unterstützt die Landesregierung Künstlerinnen und Künstler dabei, ihre Arbeit trotz der weiterhin notwendigen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie fortzusetzen. Die Stipendien sollen helfen, begonnene Vorhaben zum Abschluss zu bringen, neue zu konzipieren oder auch neue Vermittlungsformate zu entwickeln und auszuprobieren.

Ausgeschrieben werden 15.000 Stipendien, die mit je 7.000 Euro dotiert sind. Bewerben können sich freischaffende, professionelle Künstler*innen aller Sparten, deren Hauptwohnsitz in Nordrhein-Westfalen liegt und die ihre künstlerische Tätigkeit im Haupterwerb betreiben. Die Anträge werden nach Eingang beschieden. Die Antragsfrist läuft bis zum 30. September 2020. Weiterlesen

Schule der Folgenlosigkeit ::: Stipendium fürs Nichtstun

HfBK Hamburg::: Bis 15. September bewerben

Wir leben in einer Zeit, in der man statt nach ›Erfolg‹ und ›Wirksamkeit‹ besser nach Folgenlosigkeit streben sollte: Welche Handlungen kann ich unterlassen, damit mein Leben keine negativen Folgen für das Leben anderer hat? Zur Förderung der Folgenlosigkeit werden deshalb im Rahmen der Ausstellung Friedrich von Borries: Schule der Folgenlosigkeit vom 6.11.2020 – 9.5.2021 imMuseum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) 3 Stipendien für Nichtstunvergeben.

Jede natürliche Person kann sich auf ein Stipendium bewerben. Das Stipendium wird nach Abgabe des Erfahrungsberichtes (15.1.2021) ausgezahlt. Die drei Stipendiat*innen werden auf der Ausstellungseröffnung am 5. November 2020 im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg öffentlich bekannt gegeben. Weiterlesen

Open Call des Festivals tanz nrw 21

NRW Landesbüro Tanz ::: Bis 15. September bewerben

Das biennale Festival tanz nrw, dessen nächste Ausgabe vom 28. April bis 09. Mai 2021 stattfindet, lädt ein, Vorschläge für das künstlerische Programm einzureichen. Das Angebot richtet sich an alle Tanz- und Performance-künstler*innen und Choreograf*innen, die in Nordrhein-Westfalen leben und/oder arbeiten. Der OPEN CALL ergänzt unsere laufende Sichtung und ermöglicht uns einen weitreichenden Blick auf das Tanzgeschehen in NRW. Die Auswahl über die eingereichten Bewerbungen wird von der Veranstaltergemeinschaft des Festivals getroffen. Wir freuen uns auf ungewöhnliche, mutige und inspirierende Vorschläge! Weiterlesen

Soundkonzepte für Konzertprogramm im November gesucht

KOLORIT Soundkollektiv ::: Bis 13. September Konzept einsenden

Es ist wieder soweit! Das KOLORIT Soundkollektiv wird am 20. November 2020 als Teil von < die digitale düsseldorf > in der Bergerkirche in der Düsseldorfer Altstadt sein! Wenn ihr im Bereich der elektronischen, experimentellen Musik unterwegs seid oder euch am liebsten über Visuals kreativ ausdrückt, dann schickt Kolorit bis zum 13. September euer Konzept (inkl. Hörprobe/visuellem Einblick) zum diesjährigen Thema „digital secrets“ an kolorit.soundkollektiv@gmail.com. Weiterlesen

Staging Complexity: Ein Labor zu Kunst und Theater im digitalen Zeitalter

Workshopprogramm am 19./20. September 2020 jeweils 10:30-18:00 ::: Cheers for Fears in Kooperation mit der Dortmunder Akademie für Theater & Digitalität

Seit März 2020 analysieren Cheers for Fears und die Akademie für Theater und Digitalität Dortmund die digitale und vernetzte Gegenwart aus der Perspektive der Künste.Digitale Technologien verändern seit längerem die Art und Weise, wie wir denken, arbeiten, lieben, kommunizieren und zusammenleben. Algorithmen regeln den Verkehrsfluss, soziale Netzwerke schaffen neue Beziehungsformen und Managementsysteme optimieren den Arbeitsablauf. Die Digitalität prägt damit auch künstlerische Inhalte, transformiert etablierte Darstellungsweisen und bringt neue Kunstformen hervor. Wie reflektieren und erforschen Theater und Kunst diese tiefgreifenden Veränderungen?

Nach einem Online-Symposium und einem Online-Workshop von Christiane Hütter schließen Workshops von Rahel Spöhrer und Anneliese Ostertag sowie Marina Miller Dessau und Arne Vogelgesang in der Akademie für Theater und Digitalität Dortmund das „Staging Complexity“-Programm ab. Zu den wegen COVID-19 in den September verschobenen Workshops ist nun eine offene Anmeldung möglich. Interessierte können sich für einen der parallel stattfindenden Workshops entscheiden. Die Teilnahme ist kostenlos und für Mittagessen wird gesorgt.

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