Archiv des Autors: Jascha

OVERCOME YOURSELF! Independent theatre between empowerment and self-optimisation

SUMMER ACADEMY FROM JUNE 20TH TILL 23RD
RINGLOKSCHUPPEN RUHR | GERMAN & ENGLISH

A COPRODUKTION OF THE IMPULSE THEATRE FESTIVAL & CHEERS FOR FEARS

Continuous reflection on and revision of one’s own artistic practice and its conditions is an important component of the work of practitioners in the independent theatre. While in the past criticism of “theatre” as an institution may have occupied the foreground, independent theatre itself has now become more institutionalised. As a consequence the question arises afresh, in which direction independent theatre and its structures should be adapted and improved — and for whom.

Current efforts in this context can partly be regarded as empowering the sector and those active within it but as well as a tendency of optimisation on an individual and institutional level Weiterlesen

AUFTAKT Festival für szenische Texte 2019

AUTOR*INNEN & KÜNSTLER*INNEN FÜR FESTIVAL VOM 22.-25. MAI GESUCHT
AUSSCHREIBUNGSFRIST: 24. FEBRUAR 2019

Das AUFTAKT Festival für szenische Texte, findet zum dritten Mal statt – in diesem Jahr vom 22. bis 25. Mai in der Kölner TanzFaktur. Cheers for Fears und die Kölner Literaturreihe Land in Sicht haben sich dafür zusammengetan und ein dreitägiges Festival rund um den szenischen Text entwickelt. Studierende der darstellenden Künste, Schauspielstudierende, SprecherInnen und junge Schreibende kommen in Köln zusammen, um gemeinsam an neuen Texten zu arbeiten und sie in experimentellen Kurzpeformances in der Tanzfaktur Köln zu präsentieren. Bewerbt Euch ab sofort und bis zum 24. Februar als Autor*innen oder Künstler*innen! Weiterlesen

Überwinde dich! Freies Theater zwischen Ermächtigung und Selbstoptimierung

Akademie-Konferenz am 21. Juni

10:00–12:30 UNDER CONTROL?
Steuerung und Optimierung in künstlerischen Prozessen

Management-Techniken sind allgegenwärtig: Life- und Businesscoaches, Trainer*innen und Berater*innen machen vor, wie sich Alltag und Arbeit steuern, berechnen und optimieren lassen – vom eigenen Wohlbefinden über die Leistungsfähigkeit und den Arbeitsprozess bis hin zu den Ergebnissen. Auch im Freien Theater und in der künstlerischen Ausbildung schlägt sich diese Entwicklung nieder. Theaterschaffende werden von Mentor*innen und Coaches begleitet, künstlerische Arbeiten in Workshops und Feedbackgesprächen weiterentwickelt und abgeschlossene Projekte evaluiert. Aber ist das schon die Garantie für gute Kunst? Und wie viel Raum bleibt da noch für ergebnisoffenes Arbeiten, Intuition und Improvisation?

Künstler*innen und Wissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen diskutieren die Zusammenhänge zwischen Kunstpraxis und Managementdiskursen, reflektieren, welche Auswirkungen Techniken der Leistungs- und Qualitätssteigerung auf Künstler*innen und künstlerische Ergebnisse haben, und diskutieren mögliche Alternativen zur gegenwärtigen Entwicklung.

Keynote von Axel Haunschild (Arbeitswissenschaftler an der Leibnitz-Universität Hannover)

Impulse und Diskussion von und mit: Sara Brandtstedt (Selbständige Managementcoachin), Dragana Bulut (Choreografin, mit HAPPYOLOGY im Impulse-SHOWCASE), Stefan Hölscher (Institut für Theaterwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum), Axel Haunschild (Institut für interdisziplinäre Arbeitswissenschaft der Universität Hannover), Cecilie Ullerup Schmidt (Institut für Kunst- und Kulturwissenschaft, Universität Kopenhagen)

Sprache: Englisch und Deutsch

12:30-14:30 Pause und künstlerisches Programm

Mit Noam Brusilovskys PARURESIS, katze und kriegs AUF DEM GEPARDEN & Ale Bachlechners THIS IS NOT A COMPETITION

14:30–17:00 OPTIMIERTE SZENE? Transformationen des Freien Theaters zwischen Institutionalisierung, Empowerment und neuen Allianzen

Die Freie Szene hat sich in den vergangenen Jahren erfolgreich für bessere Arbeitsbedingungen, höhere Förderetats und eine breitere Sichtbarkeit eingesetzt. Vielerorts reflektieren Theaterschaffende darüber, wie sie institutionelle Machtstrukturen auflösen, neue Zugangsmöglichkeiten schaffen und sich solidarischer organisieren können. Das Panel versucht eine Bestandsaufnahme: Wie haben sich die künstlerischen Prozesse und deren Ergebnisse durch diese Entwicklungen verändert? Wie divers und solidarisch ist die Szene wirklich? Und wer sitzt im Publikum? Kann sich die Freie Szene weiterhin als kritisches Korrektiv behaupten? Und welche Rolle kann und will sie in Kulturpolitik und Gesellschaft künftig einnehmen: widerständiges Feld, etablierte Kulturinstitution — oder irgendetwas dazwischen?

Keynote
von Marta Keil (Performing Arts Institute Warschau)

Impulse und Diskussion
von und mit: Melmun Bajarchuu / Adele Dittrich Frydetzki (Initiative für Solidarität am Theater), Matthias Frense (Ringlokschuppen Ruhr), Julian Kamphausen (Performing Arts Programm), Marta Keil (Performing Arts Institute Warschau), Moritz Kotzerke (Wem gehört die Kunst ), S. E. Struck / Philine Velhagen (Palais Temporär) und Elisa Liepsch /Julian Warner (Herausgeber „Allianzen. Kritische Praxis an weißen Institutionen“)

Sprache: Englisch und Deutsch

Ticket für die Konferenz

In den Startlöchern – erste Schritte in der Freien Szene

EIN WORKSHOP FÜR ANGEHENDE FREIE KÜNSTLER*INNEN

16. FEBRUAR 2019

„Warum wird so was nicht im Studium gelehrt?!“, hören wir immer wieder, wenn wir unsere Erfahrungen in der organisatorischen Aufstellung eines ersten künstlerischen Projekts außerhalb des Studiums vermitteln. Nachdem eine Kunsthochschule oder ein affiner Studiengang noch Technik, einen Aufführungsort und verschiedene Kollaborateur*innen bereit hält, ist es oft mit viel mehr Schwierigkeiten verbunden, die erste Projektidee in der Selbstständigkeit zu realisieren. Weiterlesen

Überwinde dich! Freies Theater zwischen Ermächtigung und Selbstoptimierung

Akademie-Workshops am 20., 22. & 23. Juni

Workshop 1:
DAS SELBST. Ein Toolkit post-patriarchaler Selbstoptimierung

Leitung: Magdalena Emmerig / Rahel Gloria Spöhrer (THE AGENCY) und ein Personal-Trainer
Sprache: Deutsch

Wie muss mein Selbst gestaltet sein, damit ich in der Welt des Freien Theaters bestehen kann? Brauche ich „männlich“ konnotierte Qualitäten, um anerkannt zu werden und erfolgreich zu sein – und möchte ich sie überhaupt verkörpern? Welche alternativen Qualitäten und Selbst-Erzählungen lassen sich finden? Gemeinsam mit dem Künstlerinnenkollektiv THE AGENCY und einem Personal-Trainer entwickeln die Teilnehmer*innen ein Counter-Toolkit, das der radikalen Selbst-Analyse der von uns verkörperten patriarchalen und neoliberalen Strategien dient und Werkzeuge beinhaltet, die uns helfen, auf eine antipatriarchale Weise zu agieren und die oftmals gegenderten Logiken von Normierung, Effizienz, Power und Ausschluss zu unterwandern. In readings, Gesprächen, Selbst- und Systemanalysen, physical exercises, digitaler Recherche und der Beschäftigung mit künstlerischen Praktiken und Arbeiten werden Tools für die Imagination eines post-patriarchalen Selbst entwickelt.

Workshop 2:
DIE ARBEIT. Feedback zwischen kollektivem Eigensinn und Marktkonformität

Manolis Tsipos / Billy Mullaney (Alumni DAS Theatre Amsterdam) und Cecilie Ullerup Schmidt (Institut für Kunst- und Kulturwissenschaft, Universität Kopenhagen)
Sprache: Englisch

Welche Art von Theater entsteht, wenn Arbeitsstände in Feedbackformaten fortlaufend zur Disposition gestellt werden? Verändert das kollektive Nach- und Weiterdenken die Handschrift der Künstler*innen? Entstehen daraus wachere und weniger selbstbezogene künstlerische Positionen – oder vielmehr glatte Produkte, die auf dem Kunstmarkt optimal funktionieren? Gemeinsam mit den Künstlern Billy Mullaney und Manolis Tsipos (Alumni DAS Theatre Amsterdam) und der Kulturwissenschaftlerin Cecilie Ullerup Schmidt (Promovendin an der Universität Kopenhagen) diskutieren die Teilnehmenden diese Fragen und erproben anhand eigener Arbeitsbeispiele verschiedene Kritikformate.

Workshop 3:
DIE ORGANISATION. Kämpfe für Solidarität und Teilhabe in den Strukturen des Freien Theaters

Melmun Bajarchuu / Adele Dittrich Frydetzki (Initiative für Solidarität am Theater) und Marta Keil (Performing Arts Institute Warschau)
Sprache: Englisch

Welcher Praktiken bedarf es, um im Theater solidarischere Organisationsformen, die Öffnung von Entscheidungsprozessen und gerechtere Zugangsmöglichkeiten durchzusetzen? Und wie verändert sich Theaterarbeit, wenn sich die Beteiligten an einem Haus oder in einer Produktion als Kompliz*innen begreifen, die ihre eigene Position und ihre Privilegien ständig befragen? Wirken sich diese Kämpfe allein auf die Arbeitsbedingungen oder auch auf die Ergebnisse künstlerischer Arbeit und ihre öffentliche Wahrnehmung aus? Und wie kann es gelingen, sich nicht nur selbst zu bespiegeln, sondern diese Kämpfe stets auch als Auseinandersetzung mit den gegenwärtigen gesellschaftlichen und ökonomischen Verhältnissen zu denken? Diese Fragen diskutieren die Teilnehmenden gemeinsam mit Melmun Bajarchuu und Adele Dittrich Frydetzki von der Initiative für Solidarität am Theater und Marta Keil vom Performing Arts Institute anhand von eigenen Erfahrungsberichten, Konzepten und Ideen für alternative Organisationsformen.

Workshop 4:
DIE SZENE. Zwischen kritischem Korrektiv und effizienter Kulturinstitution

S. E. Struck / Philine Velhagen (Palais Temporär) und Julian Kamphausen (Performing Arts Programm)
Sprache: Deutsch

In den letzten Jahren ist die Freie Szene zu einem ernst zu nehmenden, international vernetzten kulturpolitischen Player geworden. Gleichzeitig agieren viele freie Theaterschaffende nach wie vor in improvisierten Strukturen – sei es aufgrund mangelnder Unterstützung durch die lokale bzw. regionale Kulturpolitik oder aufgrund einer bewussten eigenen Entscheidung. Welche Rolle will das Freie Theater zukünftig in Kulturpolitik und Gesellschaft einnehmen? Ist es nach wie vor kritisches Korrektiv und Experimentierfeld oder vielmehr Vorbild für die wendige und effiziente Kulturinstitution von morgen? Und ist professioneller und umfangreicher ausgestattet automatisch besser? S. E. Struck (SEE!) und Philine Velhagen (Drama Köln), die in Köln mit dem Palais Temporär ein künstlerisches Labor und mobiles Zentrum ohne institutionelle Anbindung geschaffen haben, laden gemeinsam mit Julian Kamphausen (Performing Arts Programm) zur Diskussion über Zukunftsmodelle für das Freie Theater.

Anmeldung für die Workshops

OVERCOME YOURSELF! Independent theatre between empowerment and self-optimisation

Academy-Workshops on June 20th, 22nd & 23rd

Workshop 1:
THE SELF. A toolkit for post-patriarchal self-optimisation

Magdalena Emmerig / Rahel Gloria Spöhrer (THE AGENCY) and a personal trainer
Language: German

How does my self need to be constructed for me to be able to exist in the world of independent theatre? Do I need qualities with “masculine” connotations to be recognized and to be successful — and do I even want to embody these? Which alternative qualities and self-narratives can be found? Together with the artists’ collective THE AGENCY and a personal trainer the participants will create a counter toolkit that serves the radical self-analysis of the patriarchal and neoliberal strategies we embody and contains tools that will help us to act in an anti-patriarchal manner and to subvert the often gendered logics of norms, efficiency, power and exclusion. In readings, talks, self-analysis and analysis of systems, physical exercises, digital research and investigations of artistic practices and works, tools will be developed to imagine a post-patriarchal self.

Workshop 2:
THE WORK. Feedback between collective obstinacy and market conformity

Manolis Tsipos / Billy Mullaney (alumni of DAS Theatre Amsterdam) and Cecilie Ullerup Schmidt (Institute of Art and Cultural Studies, University of Copenhagen)
Language: English

What kind of theatre will be created if the state of the work is continually made subject to discussion in feedback processes? Does retrospective and prospective collective thinking change artists’ signatures? Does this result in weaker and less self-centred artistic positions – or rather in smoother products that operate in an optimised manner on the art market? Participants will discuss these questions together with the artists Billy Mullaney and Manolis Tsipos (alumni of DAS Theatre Amsterdam) and the cultural researcher Cecilie Ullerup Schmidt (doctoral candidate at the University of Copenhagen) and explore a range of critical formats with reference to examples of their own work.

Workshop 3:
THE ORGANISATION. Fighting for solidarity and participation within independent theatre structures

Melmun Bajarchuu / Adele Dittrich Frydetzki (Initiative for Solidarity in Theatre) and Marta Keil (Performing Arts Institute Warsaw)
Language: English

Which practices are required to achieve more solidary forms of organisation, an opening up of decision-making processes and fairer opportunities for access in the theatre? And how does work on theatre change once those involved in a building or a production regard themselves as accomplices and continually question their own position and privileges? Do these struggles purely affect working conditions or do they also impact on the outcomes of artistic work and how these are perceived publicly? And how is it possible not simply to reflect oneself but to regard these struggles as conflicts with current social and economic conditions? The participants will discuss these questions together with Melmun Bajarchuu and Adele Dittrich Frydetzki from the Initiative for Solidarity in Theatre and Marta Keil from Performing Arts Institute using accounts of their own experiences, concepts and ideas or alternative forms of organisation.

Workshop 4:
THE SECTOR. Between critical corrective and efficient cultural institution

S.E. Struck / Philine Velhagen (Palais Temporär) and Julian Kamphausen (Performing Arts Programm)
Language: German

In recent years the independent theatre has become a serious player in cultural policy with an international network. At the same time many independent theatre practitioners continue to operate within improvised structures — whether this is due to lack of support from local or regional cultural agencies or from a deliberate personal choice. What future role does the independent theatre want to take in cultural policy and society? Will it remain a critical corrective and area of experimentation or rather a paradigm for the agile and efficient cultural institutions of tomorrow? And does more professional and better equipped automatically mean better? S.E. Struck (SEE!) and Philine Velhagen (Drama Köln), who with Palais Temporär have created an artistic laboratory and mobile centre in Cologne without being tied to any institution, invite you to a discussion about future models for the independent theatre together with Julian Kamphausen (Performing Arts Programm).

Registration for Workshops

OVERCOME YOURSELF! Independent theatre between empowerment and self-optimisation

Academy-Conference on June 21st

10:00–12:30 UNDER CONTROL?
Guidance and optimisation in artistic processes

Management techniques are omnipresent: life and business coaches, trainers and counsellors claim how work and the everyday can be guided, calculated and optimised — in ways that range from one’s own well-being and performance to the working process and its results. This development is also being felt in the independent theatre and in artists’ training. Theatremakers are accompanied by mentors and coaches, artistic works developed in workshops and feedback sessions and projects evaluated once they have been completed. But does this guarantee that the art will be any good? And how much scope remains for work, intuition and improvisation where the results are truly open?

Artists and academics from a variety of disciplines discuss the links between artistic practice and management discourse, reflect on what effects techniques to raise performance and quality have on artists and artistic outcomes and discuss potential alternatives to current developments.

Keynote by Axel Haunschild (Institute of Interdisciplinary Labour Studies, Leibnitz Universität Hannover)

Impulses and discussion by and with: Sara Brandtstedt (management coach), Dragana Bulut (choreographer, represented in the Impulse Showcase with HAPPYOLOGY), Stefan Hölscher (Institute of Theatre Studies, Ruhr-Universität Bochum), Axel Haunschild, Cecilie Ullerup Schmidt (Institute of Art and Culture Studies, University of Copenhagen)

Language: English and German

12:30-14:30 Break and artistic programme

With Noam Brusilovsky’s PARURESIS, katze und krieg’s AUF DEM GEPARDEN & Ale Bachlechner’s THIS IS NOT A COMPETITION

14:30–17:00 OPTIMISED SCENE?
Transformations of the independent theatre between institutionalisation, empowerment and new alliances

In recent years the independent theatre has successfully advocated better working conditions, higher funding budgets and greater visibility. In many places theatre practitioners are thinking about how to remove institutional structures of power, create new opportunities for access and organise themselves in more solidary fashion. The panel attempts to assess the situation: how have artistic processes and their outcomes been changed by these developments? How diverse and solidary is the scene really? And who is sitting in the audience? Can the independent theatre continue to claim it is a critical corrective? And what role can it play in future in cultural politics and society: as an area of resistance, a representative cultural institution or something in between?

Keynote by Marta Keil (curator and researcher, Performing Arts Institute Warsaw)

Impulses and discussions by and with: Melmun Bajarchuu / Adele Dittrich Frydetzki (Initiative for Solidaritity in Theatre), Matthias Frense (Ringlokschuppen Ruhr), Julian Kamphausen (Performing Arts Programme), Marta Keil (Performing Arts Institute Warsaw), Moritz Kotzerke (Wem gehört die Kunst?), S.E. Struck / Philine Velhagen (Palais Temporär) and Elisa Liepsch / Julian Warner (‚Allianzen. Kritische Praxis an weißen Institutionen‘)

Languages: English and German

Tickets for the conference

Cheers for Fears lädt zum Stammtisch!

#2 AM FR, DEN 1. FEBRUAR AB SECHS
OVAL OFFICE BAR DES SCHAUSPIELHAUS‘ BOCHUM

Cheers for Fears und die Oval Office Bar machen einen Stammtisch für Euch! Also uns! Yippee! Sina und Jascha schenken Bier und Limonade aus und sprechen mit Euch über Bewegendes. Eingeladen sind alle institutionell gebundenen und ungebundenen Studierenden des Lebens und der Künste. Um 9 gibt es als Creme on Top noch einen kleine Performance im Loop: Peter & Jascha von der KHM zeigen „PARTY, DIE“. Es wird also mal wieder großartig. Getränke und Musikk gegen Spende. Kommt vorbei!

Artistic laboratory »mapping in movement«

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RESIDENCY & RESEARCH FROM JULY 19TH TO 21ST AT THE SEMINAR HOUSE LINDLAR
APPLY UNTILL JULY 1ST

CHEERS FOR FEARS TRAUMFORMAT #4

From July 19th to 21st Cheers for Fears and dance artist Bianca Mendonça are inviting students and young artists from the field of contemporary dance, design, visual arts, music and physical theatre to join forces in a thematic residency and artistic laboratory at the Seminarhaus FindHof in Lindlar. During the residency we are approaching different possibilities of mapping the body in movement, creating visual mappings and diagrams in relation to body, motion and environment.
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Open Call: Nachwuchsplattform „Introducing…“

IM RAHMEN DES PERFORMING ARTS FESTIVAL BERLIN 2019

Das Performing Arts Festival Berlin präsentiert im jährlichen Rhythmus Arbeiten der Stadt und künstlerische Positionen der Freien Szene in einem gemeinsamen Festival. Mit “Introducing…“ liefert das PAF gemeinsam mit den vier kooperierenden Spielstätten: Ballhaus Ost, HAU Hebbel am Ufer, Sophiensæle und Theaterdiscounter einen programmatischen Schwerpunkt auf Nachwuchskünstler*innen. Ziel ist es, vielversprechenden Künstler*innen, Künstler*innengruppen und Kollektiven und ihren ersten, für die Szene neuen Produktionen, einen Raum zu bieten, in dem Präsentation, Diskussion und Reflektion möglich sind. Als ein „Introducing…“ in die Freie Szene Berlins und zugleich als ein „Introducing…“ Berlins an neue Positionen. Weiterlesen