Archiv des Autors: Sina

Call for Entries: CheersCamp im Januar

Workshop – Marathon von Studierenden für Studierende
Samstag, 21.Januar 2017, 11-20h ::: Tor5 Bochum

Wie unterscheide ich ein VGA-Kabel von einem HDMI-Kabel? Und wie die semiotische Perspektive auf den Schauspieler von der phänomenologischen? Wie schreibe ich einen stringenten Antrag und wie werde ich darauf die Rückenschmerzen wieder los, die mir das Schreiben eingebracht hat? Die unterschiedlichen künstlerischen Ausbildungen in NRW kennzeichnet, dass die Studierenden nicht nur an jeder Hochschule ganz spezifische Skills und Methoden erlernen, sondern sich darüber hinaus durch ihre Interessen und Kontakte auch immer individuelle Wissensprofile und Arbeitsschwerpunkte schaffen – mit eigensinniger künstlerischer Handschrift, ausgecheckt oder ganz schön gewieft. Cheers for Fears macht sich dieses individuelle Fachwissen zu Nutzen und veranstaltet ein aktives und freudvolles Workshop-Camp von Studierenden für Studierende mit anschließender Party im Tor5, den Räumen der Szenischen Forschung Bochum. Weiterlesen

gesucht: Produktionsdramaturgie für ein Projekt im Stadtraum

::: Die andere Seite – die ersten Dietenbach-Festspiele in Freiburg :::

Das Theater Freiburg sucht eine Person mit Erfahrung im Produktionsleitung und Dramaturgie für eine Projekt im Stadtraum von Freiburg.  Erfahrung im Stadttheater und bezogen auf Arbeit im öffentlichen Raum ist erwünscht. Der Arbeitszeitraum umfasst November 2016 bis Juli 2017.  Weitere Informationen zum Stellenprofil bei Graham Smith:
graham.smith[at]theater.freiburg.de

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Cheers for fears – Dating

::: Cheers for Fears und das FFT Düsseldorf suchen Expert*innen für kurze Workshops :::

20.10. 18.00
FFT Kammerspiele

Am Abend des 20. Oktober findet mit Dating Cheers for Fears im FFT Düsseldorf eine Veranstaltung statt, die Studierenden jüngerer Semester eine Begegnung mit Cheers for Fears ermöglichen soll. Sie treffen dort auf erfahrene Studierende der Cheerscommunity und haben die Gelegenheit in kurzen, 15minütigen Sessions fachspezifische Skills wie Musik am modularen Synthesizer, Bühnen-Sprechen, Trompete spielen, skulpturales Gestalten, Körper-Übungen, Entwicklung revolutionärer Strategien, Kunst am OHP kennenzulernen und zu erproben.

Wir würden uns freuen, wenn Ihr als Workshopgeber*innen mitmachen würdet – worum es in Eurer Session geht, ist selbstverständlich Euch überlassen! Auch kleine szenische Installationen sind denkbar. Meldet Euch bei Interesse per Mail an contact@cheersforfears.de.

Im Anschluss an das „Dating“ gibt es die Möglichkeit die Performance „b o n e r“ von Iggy Lond Malmborg zu sehen. Im Anschluss an die Vorstellung findet ein Publikumsgespräch statt. Weitere Infos zu „b o n e r“ hier

participate! IDEAL PARADISE in Düsseldorf

::: IDEAL PARADISE von Claudia Bosse/theatercombinat am FFT Düsseldorf sucht Teilnehmer*innen :::

IDEAL PARADISE ist eine performative Untersuchung möglicher Formen des Zusammenlebens in einer von Erschütterungen geprägten Gegenwart. „Wem gehört die Stadt? Wie wollen wir in ihr leben? Wie wollen wir überhaupt zusammen leben?“ Um diese und andere Fragen dreht sich die Arbeit von Claudia Bosse/theatercombinat, angesiedelt zwischen Theater, Tanz und Bildender Kunst.

Dafür werden Menschen gesucht, die Lust haben Teil des Performance-Chores zu werden! In zwei intensiven Blöcken arbeiten die Teilnehmer*innen mit Claudia Bosse zu Körperarbeit, Atemübungen, Text- und Sprechtrainings sowie Raumübungen. Die dabei entwickelten Bewegungschoreographien und Texte werden Teil der Performances in Düsseldorf. Vorkenntnisse in Chor- oder Bewegungsarbeit werden nicht benötigt. Ebensowenig perfekte Deutschkenntnisse. Voraussetzung für die Mitwirkung im Chor ist ein Interesse sowie die regelmäßige Teilnahme an den geblockten Probenterminen im Oktober und November 2016. Für Essen und Trinken während der Probezeiten ist gesorgt!

Probentermine:
15.-19. Oktober 14 bis 19 Uhr
20. Oktober 10 bis 14 Uhr
9.-16. November 18 bis 22 Uhr

Vorstellungstermine:
17.-19. November

VIDEO (Eindrücke vom Chor ab min 45:00)
https://vimeo.com/182376475

Infos und Anmeldung bis 10. Oktober an sina-marie.schneller@t-online.de

 

Call Zeitzeug_ Festival 2016

::: Das Zeitzeug_ Festival in Bochum wirft sich vom 10. bis 13. November 2016 zum 14. Mal voll ins Festivaltreiben :::

Unter dem Motto „Wer sagt, dass . . .“ bieten auch dieses Jahr vier verschiedene Spielorte wieder Platz für szenische, installative wie kompositorische Experimente.

Wir alle behaupten, dass __. Positionen und Meinungen zu den verschiedensten Themen zirkulieren in unserer Alltagswelt; vermischen, übertönen und widersprechen sich und machen es uns schwer, unsere Verantwortung zur Zeitzeugenschaft wahrzunehmen. Es ist nicht leicht sich in der Welt zurechtzufinden. Um Orientierung zu finden halten, wir uns an feste Begriffe; an Aussagen, die Stabilität und Klarsicht verheißen. Doch vergessen wir über die Erleichterung nur allzu leicht, den Punkt wieder in ein Fragezeichen zu verwandeln. Zeitzeug_ 2016 sucht Kunst, die sich mit Selbstverständlichkeiten und Behauptungen konfrontiert und sich, uns, die Welt In-Frage-stellt. Mit dem Motto will Zeitzeug_ keine thematischen oder ästhetischen Grenzen setzen, sondern zur Diskussion und Auseinandersetzung anregen. Jede künstlerische Richtung, jeder Gedanke ist willkommen.

Unser CALL richtet sich Künstler_innen und Kollektive aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die am Beginn ihrer künstlerischen Karriere stehen und ihre Produktionen in NRW gerne einem größeren Publikum präsentieren wollen.

Nähere Informationen in der Ausschreibung und auf unserer Internetseite.

PACT Residenzen – Ausschreibung

::: PACT Zollverein schreibt Residenzen für 2017 aus :::

Das ganzjährig durchgeführte Residenzprogramm zur Erarbeitung künstlerischer Projekte und Produktionen, an dem seit 2002 Künster*innen aus aller Welt teilnehmen, ist der ›Herzschlag‹ der täglichen Arbeit bei PACT Zollverein. Das Programm steht professionellen Kunstschaffenden aus dem In- und Ausland offen, die in den Bereichen Tanz, Performance, Medienkunst, Videokunst oder Klangkunst arbeiten. In Verbindung mit den weiteren Arbeitsbereichen Bühne und Plattform entsteht im Künstlerhaus unter dem Dach der ehemaligen Waschkaue ein befruchtender Austausch aus theoretischem und praktischem Arbeiten: Im eigenen Studio wird autonom diskutiert, entwickelt und geprobt; nach Bedarf steht den Resident*innen aber jederzeit auch eine Produktionsbegleitung in den Bereichen Dramaturgie, Technik, Projektmanagement sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung.

Dank der Unterstützung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen erhalten die Residenten seit 2010 zudem ein Aufenthaltsstipendium. Je nach Aufwand werden zusätzlich Reisekosten übernommen.
Die Residenzen werden zwei Mal im Jahr durch eine international besetzte Jury ausgewählt.

Eine Residenz beinhaltet keine öffentliche Aufführung bei PACT Zollverein!

Der Bewerbungsschluss für die Residenzen im Zeitraum von Januar bis Mitte Juli 2017 ist Montag, 11.7.2016 um 10 Uhr.

Eine Residenz kann folgende Leistungen beinhalten:

  • Arbeitsstudio (von 63 bis zu 173 qm)
  • Unterbringung (max. 6 Personen)
  • ein wöchentliches Stipendium für alle am Projekt beteiligten Personen (maximale Gruppengröße 6 Personen)
  • Reisekosten für die einmalige An- und Abreise (nach Absprache)
  • Bereitstellung technischen Equipments (nach Absprache und Verfügbarkeit)
  • bühnentechnische Proben mit technischer Unterstützung (nach Absprache und Verfügbarkeit)

Die Bewerbungsmodalitäten und den link zur Bewerbung findet ihr hier.

Maschinenhaus Essen ::: Ausschreibungen

::: Carl Stipendium 2016/17 – Ausschreibung :::

Das Maschinenhaus Essen schreibt genreübergreifend das Carl Stipendium 2016/17 zur Entwicklung einer künstlerischen Arbeit aus, die sich an Flüchtlingskinder und -jugendliche richtet. KünstlerInnen aller Sparten sind eingeladen, sich mit ihren Ideen und Konzepten zu bewerben, die im Maschinenhaus Essen umgesetzt und dann möglichst mobil an verschiedenen Orten — auch in Schulen und Flüchtlingsunterkünften – gezeigt und evtl. durch Workshopangebote vertieft werden können.
Das Carl Stipendium 2016/17 beinhaltet:
    2.500 €
    3-wöchiger Aufenthalt (Januar 2017) im Maschinenhaus Essen
    Projektbegleitung, die sich um eine Vernetzung bzw. Akquise weiterer Mittel bemüht sowie
eine Betreuung in den Bereichen Technik und Öffentlichkeitsarbeit
Die Bewerbung sollte folgende Informationen enthalten:
Kurze Projektbeschreibung
Vitae der beteiligten KünstlerInnen
Bewerbungen bitte als PDF-Datei (max. 15 MB)
bis zum 7. August 2016 per Mail
an sattler@maschinenhaus-essen.de
Eine vierköpfige Fachjury
wird die/den StipendiatIn auswählen.
Carl Stipendium e.V. ·  c/o Maschinenhaus Essen
Wilhelm-Nieswandt-Allee 100 · 45326 Essen

::: Residenzen 2017 im Maschinenhaus Essen – Ausschreibung :::

Das Maschinenhaus Essen vergibt Residenzen an KünstlerInnen und Initiativen aller Sparten: ob Theater, Tanz, Performance, Bildende Kunst, Musik oder Literatur — das Maschinenhaus Essen möchte v.a. KünstlerInnen aus NRW fördern, deren Arbeiten klassische Pfade verlassen und die Raum für künstlerische Experimente und Grenzgänge suchen.
Dabei versteht sich das Maschinenhaus Essen nicht als Gastspielhaus für bereits abgeschlossene Produktionen, vielmehr richtet sich die Ausschreibung an KünstlerInnen, die Ideen, Formate und Konzepte in künstlerischer Freiheit realisieren oder ausprobieren möchten.
Gegen eine Aufwandspauschale von 250 € pro Woche stellt das Maschinenhaus Essen seine Räume sowie eine Betreuung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Technik zur Verfügung.
Weitere Unterstützung (Dramaturgie, Projektmanagement o.ä.) ist in Absprache möglich.
Eine Residenz dauert 1 bis 3 Wochen, an deren Ende eine Präsentation der Arbeit oder des Entwicklungsprozesses stehen sollte.
Vergeben werden die Residenzen durch den Vorstand des Carl Stipendium e.V.
Die Bewerbung sollte folgende Informationen enthalten:
Kurze Projektbeschreibung
Vitae der beteiligten KünstlerInnen
Zur Realisation (Finanzierung, Kooperationspartner u.ä.)
Terminliche Wünsche in 2017
Bitte als PDF-Datei (max. 15 MB) bis zum 10. Juli 2016 
Maschinenhaus Essen · Produktionsort der Künste
Wilhelm-Nieswandt-Allee 100 · 45326 Essen

Choreographische Dialoge

::: Choreographische Dialoge 18 — 31. Oktober 2016 ::: Bewerbungsfrist: 26. Juni 2016 :::

Die ›Choreographischen Dialoge‹ sind ein Residenzformat bei PACT Zollverein, welches Performer*innen und Choreograph*innen aus Nordrhein-Westfalen Raum zur Befragung der
eigenen Praxis gibt. Den Künstler*innen soll die Möglichkeit gegeben werden mit (inter-) nationalen Dialogpartner*innen in einen Diskurs zu treten. Dieser kann die Einarbeitung in ein
spezifisches Thema fördern, die Arbeitsweisen in der eigenen ästhetischen Praxis hinterfragen und reflektieren, oder einen Blick von außen geben.

Den Teilnehmer*innen steht die Gestaltung der zweiwöchigen Residenzzeit offen. Im Rahmen der Bewerbung sollten jedoch bis zu drei Wünsche zur Besetzung der Dialogposition genannt
werden, bei der PACT Zollverein vermittelnd zur Seite steht. Das Format dient neben der Reflektion eigener Arbeitsweisen der transdisziplinären Vernetzung und Verschränkung. Die Profession der Dialogpartner*innen ist daher nicht festgelegt.

DIE RESIDENZ IM RAHMEN DER ›CHOREOGRAPHISCHEN DIALOGE‹ KANN NACH ABSPRACHE FOLGENDE LEISTUNGEN BEINHALTEN:
• Arbeitsstudio
• Verpflichtung eines Partners oder einer Partnerin (2–5 Arbeitstage)
• Unterbringung
• ein wöchentliches Stipendium
• Reisekosten für die einmalige An- und Abreise
• Bereitstellung technischen Equipments (nach Verfügbarkeit)

Die Residenz im Rahmen der ›Choreographischen Dialoge‹ beinhaltet keine öffentliche Aufführung bei PACT Zollverein.

INFORMATIONEN ZUR BEWERBUNG:
www.pact-zollverein.de/kuenstlerhaus/choreographische-dialoge
Bewerbungen über das Online-Formular bis 26.06.2016 (10 Uhr)

KONTAKT
PACT Zollverein
Choreographische Dialoge
Lea Galinski
Bullmannaue 20a
45327 Essen
Fon +49 (0)201.289 47 23
Fax +49 (0)201.289 47 01
lea.galinski@pact-zollverein.de

Cheers for Fears Workshop mit SEE!

Ein Arbeitskreis zur Akkumulation der Leere.
Februar 13 @ 11:00 – 17:00 ::: Ringlokschuppen Ruhr

Das Kölner Performancekollektiv SEE! hat über 10 Jahre eine eigene transdisziplinäre Bühnensprache entwickelt, die unbefangen verschiedene künstlerische Ausdrucksformen miteinander verknüpft und darin die Zuschauenden zum Sehen jenseits der Kategorien auffordert. Ihre szenisch-choreographischen Räume bewegen sich dabei stets um die Druckpunkte der gegenwärtigen Gesellschaft und streben unaufhörlich nach einer hybriden Formensprache, die spielerisch Text, Tanz und Raum verknüpft.

Ausgehend von ihrer letzten Arbeit ‚Ich bin ein Volumenjoker‘, die vergangenen November im Ringlokschuppen Ruhr Premiere feierte, laden SEE!//Cheers for Fears dazu ein, mitgebrachte verschiedene Ausgangsmaterialien wie Text /Musik / Körper/ Raum gemeinsam nach ihrer Bedeutung im Gefüge zu befragen, zu zerlöchern und neu zusammenzusetzen. An konkreten Beispielen und über die unterschiedlichen Zugänge aus Rhythmus, Bewegung und Sprache explorieren wir gemeinsam an Möglichkeiten der Überlagerung und Vernetzung zu einem szenischem Raumgefüge und eröffnen so das Feld der performativen Verdichtung.

Mit: S. E. Struck und Alexandra Knieps (SEE!)

Der Workshop ist kostenlos. Wir bitten um Anmeldung bis zum 6. Feburar 2016 an contact@cheersforfears.de