Archiv des Autors: Sina

Call Zeitzeug_ Festival 2016

::: Das Zeitzeug_ Festival in Bochum wirft sich vom 10. bis 13. November 2016 zum 14. Mal voll ins Festivaltreiben :::

Unter dem Motto „Wer sagt, dass . . .“ bieten auch dieses Jahr vier verschiedene Spielorte wieder Platz für szenische, installative wie kompositorische Experimente.

Wir alle behaupten, dass __. Positionen und Meinungen zu den verschiedensten Themen zirkulieren in unserer Alltagswelt; vermischen, übertönen und widersprechen sich und machen es uns schwer, unsere Verantwortung zur Zeitzeugenschaft wahrzunehmen. Es ist nicht leicht sich in der Welt zurechtzufinden. Um Orientierung zu finden halten, wir uns an feste Begriffe; an Aussagen, die Stabilität und Klarsicht verheißen. Doch vergessen wir über die Erleichterung nur allzu leicht, den Punkt wieder in ein Fragezeichen zu verwandeln. Zeitzeug_ 2016 sucht Kunst, die sich mit Selbstverständlichkeiten und Behauptungen konfrontiert und sich, uns, die Welt In-Frage-stellt. Mit dem Motto will Zeitzeug_ keine thematischen oder ästhetischen Grenzen setzen, sondern zur Diskussion und Auseinandersetzung anregen. Jede künstlerische Richtung, jeder Gedanke ist willkommen.

Unser CALL richtet sich Künstler_innen und Kollektive aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die am Beginn ihrer künstlerischen Karriere stehen und ihre Produktionen in NRW gerne einem größeren Publikum präsentieren wollen.

Nähere Informationen in der Ausschreibung und auf unserer Internetseite.

PACT Residenzen – Ausschreibung

::: PACT Zollverein schreibt Residenzen für 2017 aus :::

Das ganzjährig durchgeführte Residenzprogramm zur Erarbeitung künstlerischer Projekte und Produktionen, an dem seit 2002 Künster*innen aus aller Welt teilnehmen, ist der ›Herzschlag‹ der täglichen Arbeit bei PACT Zollverein. Das Programm steht professionellen Kunstschaffenden aus dem In- und Ausland offen, die in den Bereichen Tanz, Performance, Medienkunst, Videokunst oder Klangkunst arbeiten. In Verbindung mit den weiteren Arbeitsbereichen Bühne und Plattform entsteht im Künstlerhaus unter dem Dach der ehemaligen Waschkaue ein befruchtender Austausch aus theoretischem und praktischem Arbeiten: Im eigenen Studio wird autonom diskutiert, entwickelt und geprobt; nach Bedarf steht den Resident*innen aber jederzeit auch eine Produktionsbegleitung in den Bereichen Dramaturgie, Technik, Projektmanagement sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung.

Dank der Unterstützung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen erhalten die Residenten seit 2010 zudem ein Aufenthaltsstipendium. Je nach Aufwand werden zusätzlich Reisekosten übernommen.
Die Residenzen werden zwei Mal im Jahr durch eine international besetzte Jury ausgewählt.

Eine Residenz beinhaltet keine öffentliche Aufführung bei PACT Zollverein!

Der Bewerbungsschluss für die Residenzen im Zeitraum von Januar bis Mitte Juli 2017 ist Montag, 11.7.2016 um 10 Uhr.

Eine Residenz kann folgende Leistungen beinhalten:

  • Arbeitsstudio (von 63 bis zu 173 qm)
  • Unterbringung (max. 6 Personen)
  • ein wöchentliches Stipendium für alle am Projekt beteiligten Personen (maximale Gruppengröße 6 Personen)
  • Reisekosten für die einmalige An- und Abreise (nach Absprache)
  • Bereitstellung technischen Equipments (nach Absprache und Verfügbarkeit)
  • bühnentechnische Proben mit technischer Unterstützung (nach Absprache und Verfügbarkeit)

Die Bewerbungsmodalitäten und den link zur Bewerbung findet ihr hier.

Maschinenhaus Essen ::: Ausschreibungen

::: Carl Stipendium 2016/17 – Ausschreibung :::

Das Maschinenhaus Essen schreibt genreübergreifend das Carl Stipendium 2016/17 zur Entwicklung einer künstlerischen Arbeit aus, die sich an Flüchtlingskinder und -jugendliche richtet. KünstlerInnen aller Sparten sind eingeladen, sich mit ihren Ideen und Konzepten zu bewerben, die im Maschinenhaus Essen umgesetzt und dann möglichst mobil an verschiedenen Orten — auch in Schulen und Flüchtlingsunterkünften – gezeigt und evtl. durch Workshopangebote vertieft werden können.
Das Carl Stipendium 2016/17 beinhaltet:
    2.500 €
    3-wöchiger Aufenthalt (Januar 2017) im Maschinenhaus Essen
    Projektbegleitung, die sich um eine Vernetzung bzw. Akquise weiterer Mittel bemüht sowie
eine Betreuung in den Bereichen Technik und Öffentlichkeitsarbeit
Die Bewerbung sollte folgende Informationen enthalten:
Kurze Projektbeschreibung
Vitae der beteiligten KünstlerInnen
Bewerbungen bitte als PDF-Datei (max. 15 MB)
bis zum 7. August 2016 per Mail
an sattler@maschinenhaus-essen.de
Eine vierköpfige Fachjury
wird die/den StipendiatIn auswählen.
Carl Stipendium e.V. ·  c/o Maschinenhaus Essen
Wilhelm-Nieswandt-Allee 100 · 45326 Essen

::: Residenzen 2017 im Maschinenhaus Essen – Ausschreibung :::

Das Maschinenhaus Essen vergibt Residenzen an KünstlerInnen und Initiativen aller Sparten: ob Theater, Tanz, Performance, Bildende Kunst, Musik oder Literatur — das Maschinenhaus Essen möchte v.a. KünstlerInnen aus NRW fördern, deren Arbeiten klassische Pfade verlassen und die Raum für künstlerische Experimente und Grenzgänge suchen.
Dabei versteht sich das Maschinenhaus Essen nicht als Gastspielhaus für bereits abgeschlossene Produktionen, vielmehr richtet sich die Ausschreibung an KünstlerInnen, die Ideen, Formate und Konzepte in künstlerischer Freiheit realisieren oder ausprobieren möchten.
Gegen eine Aufwandspauschale von 250 € pro Woche stellt das Maschinenhaus Essen seine Räume sowie eine Betreuung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Technik zur Verfügung.
Weitere Unterstützung (Dramaturgie, Projektmanagement o.ä.) ist in Absprache möglich.
Eine Residenz dauert 1 bis 3 Wochen, an deren Ende eine Präsentation der Arbeit oder des Entwicklungsprozesses stehen sollte.
Vergeben werden die Residenzen durch den Vorstand des Carl Stipendium e.V.
Die Bewerbung sollte folgende Informationen enthalten:
Kurze Projektbeschreibung
Vitae der beteiligten KünstlerInnen
Zur Realisation (Finanzierung, Kooperationspartner u.ä.)
Terminliche Wünsche in 2017
Bitte als PDF-Datei (max. 15 MB) bis zum 10. Juli 2016 
Maschinenhaus Essen · Produktionsort der Künste
Wilhelm-Nieswandt-Allee 100 · 45326 Essen

Choreographische Dialoge

::: Choreographische Dialoge 18 — 31. Oktober 2016 ::: Bewerbungsfrist: 26. Juni 2016 :::

Die ›Choreographischen Dialoge‹ sind ein Residenzformat bei PACT Zollverein, welches Performer*innen und Choreograph*innen aus Nordrhein-Westfalen Raum zur Befragung der
eigenen Praxis gibt. Den Künstler*innen soll die Möglichkeit gegeben werden mit (inter-) nationalen Dialogpartner*innen in einen Diskurs zu treten. Dieser kann die Einarbeitung in ein
spezifisches Thema fördern, die Arbeitsweisen in der eigenen ästhetischen Praxis hinterfragen und reflektieren, oder einen Blick von außen geben.

Den Teilnehmer*innen steht die Gestaltung der zweiwöchigen Residenzzeit offen. Im Rahmen der Bewerbung sollten jedoch bis zu drei Wünsche zur Besetzung der Dialogposition genannt
werden, bei der PACT Zollverein vermittelnd zur Seite steht. Das Format dient neben der Reflektion eigener Arbeitsweisen der transdisziplinären Vernetzung und Verschränkung. Die Profession der Dialogpartner*innen ist daher nicht festgelegt.

DIE RESIDENZ IM RAHMEN DER ›CHOREOGRAPHISCHEN DIALOGE‹ KANN NACH ABSPRACHE FOLGENDE LEISTUNGEN BEINHALTEN:
• Arbeitsstudio
• Verpflichtung eines Partners oder einer Partnerin (2–5 Arbeitstage)
• Unterbringung
• ein wöchentliches Stipendium
• Reisekosten für die einmalige An- und Abreise
• Bereitstellung technischen Equipments (nach Verfügbarkeit)

Die Residenz im Rahmen der ›Choreographischen Dialoge‹ beinhaltet keine öffentliche Aufführung bei PACT Zollverein.

INFORMATIONEN ZUR BEWERBUNG:
www.pact-zollverein.de/kuenstlerhaus/choreographische-dialoge
Bewerbungen über das Online-Formular bis 26.06.2016 (10 Uhr)

KONTAKT
PACT Zollverein
Choreographische Dialoge
Lea Galinski
Bullmannaue 20a
45327 Essen
Fon +49 (0)201.289 47 23
Fax +49 (0)201.289 47 01
lea.galinski@pact-zollverein.de

Cheers for Fears Workshop mit SEE!

Ein Arbeitskreis zur Akkumulation der Leere.
Februar 13 @ 11:00 – 17:00 ::: Ringlokschuppen Ruhr

Das Kölner Performancekollektiv SEE! hat über 10 Jahre eine eigene transdisziplinäre Bühnensprache entwickelt, die unbefangen verschiedene künstlerische Ausdrucksformen miteinander verknüpft und darin die Zuschauenden zum Sehen jenseits der Kategorien auffordert. Ihre szenisch-choreographischen Räume bewegen sich dabei stets um die Druckpunkte der gegenwärtigen Gesellschaft und streben unaufhörlich nach einer hybriden Formensprache, die spielerisch Text, Tanz und Raum verknüpft.

Ausgehend von ihrer letzten Arbeit ‚Ich bin ein Volumenjoker‘, die vergangenen November im Ringlokschuppen Ruhr Premiere feierte, laden SEE!//Cheers for Fears dazu ein, mitgebrachte verschiedene Ausgangsmaterialien wie Text /Musik / Körper/ Raum gemeinsam nach ihrer Bedeutung im Gefüge zu befragen, zu zerlöchern und neu zusammenzusetzen. An konkreten Beispielen und über die unterschiedlichen Zugänge aus Rhythmus, Bewegung und Sprache explorieren wir gemeinsam an Möglichkeiten der Überlagerung und Vernetzung zu einem szenischem Raumgefüge und eröffnen so das Feld der performativen Verdichtung.

Mit: S. E. Struck und Alexandra Knieps (SEE!)

Der Workshop ist kostenlos. Wir bitten um Anmeldung bis zum 6. Feburar 2016 an contact@cheersforfears.de

OPEN CALL Performance Garten

Performance Garten im Februar 2016

Do, 11.02.2016 18:00 – 21:00 Uhr
Neues Kunstforum
Alteburger Wall 1
50678 Köln

Du willst teilnehmen? Dann schreibe bis zum 31. Januar 2016 an performancegarten@gmail.com, https://www.facebook.com/performancegarten oder wirf deine Beschreibung in den Performance Garten-Briefkasten oben im Block B (gegenüber des Sekretariats) des Instituts für Kunst & Kunsttheorie ein.

Der Performance Garten ist eine öffentliche Abendveranstaltung am Institut für Kunst & Kunsttheorie für Interessierte rund um Performance Art. Das Format ist geöffnet für alle, die etwas zeigen wollen, und alle Neugierigen, die zuschauen möchten. Der Garten bietet den Raum für Präsentationen, Skizzen und Ausschnitte und lädt ein, in einen Austausch darüber zu treten.

Einige Studierende zeigen bereits ihre Arbeiten und Skizzen, doch der Abend hält noch weiteren Raum und Zeit bereit! Hast du ein Konzept erarbeitet und möchtest eine Performance zeigen? Oder du arbeitest an einem Projekt im Seminar oder auch in anderen Kontexten und möchtest Skizzen oder Ausschnitte deines Vorhabens präsentieren und darüber reden? Du hast 5 bis 30 min Zeit und kannst dir deine Arbeit anrechnen lassen. Der erste Performance Garten 2016 wird in den Räumlichkeiten des Neuen Kunstforums stattfinden.

Ausschreibung: Choreographische Dialoge bei pact Zollverein

::: Bewerbungsfrist für 26. April — 09. Mai 2016: 14. Februar 2016 :::

Die ›Choreographischen Dialoge‹ sind ein Residenzformat bei PACT Zollverein, welches Performer*innen und Choreogra­ph*innen aus Nordrhein Westfalen Raum zur Befragung der eigenen Praxis gibt. Den Künstler*innen soll die Möglichkeit gegeben werden mit (inter)nationalen Dialogpartner*innen in einen Diskurs zu treten. Dieser kann die Einarbeitung in ein spezifisches Thema fördern, die Arbeitsweisen in der eigenen ästhetischen Praxis hinterfragen und reflektieren, oder einen Blick von außen geben.

Den Teilnehmer*innen steht die Gestaltung der zweiwöchigen Residenzzeit offen. Im Rahmen der Bewerbung sollten jedoch bis zu drei Wünsche zur Besetzung der Dialogposition genannt werden, bei der PACT Zollverein vermittelnd zur Seite steht. Das
Format dient neben der Reflektion eigener Arbeitsweisen der transdisziplinären Vernetzung und Verschränkung. Die Profession der Dialogpartner*innen ist daher nicht festgelegt.

DIE RESIDENZ IM RAHMEN DER ›CHOREOGRAPHISCHEN DIALOGE‹ KANN NACH ABSPRACHE FOLGENDE LEISTUNGEN BEINHALTEN

•Arbeitsstudio
•Verpflichtung eines Partners oder einer Partnerin
•Unterbringung
•ein wöchentliches Stipendium
•Reisekosten für die einmalige An und Abreise
•Bereitstellung technischen Equipments (nach Verfügbarkeit)

Die Residenz im Rahmen der ›Choreographischen Dialoge‹ beinhaltet keine öffentliche Aufführung bei PACT Zollverein.

INFORMATIONEN ZUR BEWERBUNG:
www.pactzollverein.de/kuenstlerhaus/choreographischedialoge
Bewerbungen über das Online Formular bis 14.02. 2016 (10 Uhr)

KONTAKT
PACT Zollverein
Choreographische Dialoge
Lea Galinski
Bullmannaue 20a
45327 Essen
Fon +49 (0)201.289 47 23
Fax +49 (0)201.289 47 01
lea.galinski@pactzollverein.de

Gesucht: Applaus-Chor für Performance-Projekt mit :objective:spectacle:

::: :objective:spectacle: sucht Claqueure :::

Infotreffen und Lecture: Do. 04. Februar 2016 | 19.30 Uhr | HEIDI HOH
Aufführung: 04. und 05. März 2016. Proben nach, Absprache beim Vortreffen

Wem oder was applaudieren wir? CLAP ist ein Performance-Projekt über diesen Rohstoff des Theaters. Die Bühne wird zur Applausmaschine, das Theater zum Noisekonzert des Applaudierens. Dazu suchen :objective:spectacle: Mitglieder für einen Applaus-Chor, der im Zentrum der Aufführung CLAP am 05. und 06. März 2016 stehen wird. Experimentiert wird mit verschiedenen Arten des Applaudierens, Sound & Bewegung, Improvisation und Gruppendynamiken. Ob jung oder alt, mit oder ohne Bühnenerfahrung – wir freuen uns auf alle, die Lust haben, mitzumachen!

weitere Infos hier

Anmeldung: teresa.kuenstler@ringlokschuppen.de
Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl ist begrenzt

 

Mitstreitende für ‚Nostalgia Mars‘ gesucht

::: Julian Gerhard (Szenische Forschung Bochum) sucht Mitstreitende für die Weiterentwicklung seines Projekts „Nostalgia Mars“ :::

„liebe leute, meine m.a.-präsentation „nostalgia mars“ (szenische forschung, rub) wurde kürzlich im planetarium bochum uraufgeführt. mit einem kleinen tollen team habe ich das projekt gestartet, jetzt möchte ich das ganze nochmal öffnen und neue impulse einfließen lassen. für die nächste präsentation im planetarium recklinghausen, am 26. februar, soll szenisch umgestaltet werden. unter anderem möchte ich chorische passagen verstärken und elemente, die eher vortragsmäßig dargeboten wurden, ins szenische transferieren. ich suche allgemein interessierte, die mitwirken wollen.

auf www.devising-theatre.com könnt ihr einen einblick in meine arbeit bekommen. schreibt mich bei interesse einfach an.“

Hier der Beitrag und Kontakt auf facebook

Petra Meurer Preis 2016 – Die Ausschreibung beginnt!

::: Petra Meurer Preis 2016 :::

Das Institut für deutsche Sprache und Literatur und die Fakultät Kulturwissenschaften der TU Dortmund schreiben gemeinsam mit DEW21 Kultur und dem Theater im Depot den Petra-Meurer-Preis zur Förderung freier Theaterprojekte und literarischer Inszenierungen im Ruhrgebiet aus.

Der Preis richtet sich an innovative Theatermacher*innen und
Literaturaktivist*innen aller Art
. Wir suchen junge Ensembles, ungewöhnliche Theaterprojekte, genreübergreifende Inszenierungen und kreative Bühnenperformances aller Couleur.

Um in Petra Meurers Namen auch weiterhin Projekte der freien Szene zu unterstützen, wurde dieser Preis ins Leben gerufen und wie folgt dotiert:

Hauptpreis:              1000               €
Sonderpreis:              500               €
Förderpreis:               300               €

Entsprechende Projekte können sich bis zum Einsendeschluss am 13. Dezember 2015 mit einer Kurzdarstellung und exemplarischem audiovisuellen Material bewerben:

Entweder postalisch an:
Technische Universität Dortmund
Dekanat der Fakultät Kulturwissenschaften
z.H. Rainer Holl
Kennwort: Petra Meurer Preis
Emil-Figge-Str. 50
44227 Dortmund

Oder per Mail an: rainer.holl@tu-dortmund.de

Die Verleihung der Preise findet im Rahmen der Petra Meurer Theatertage am 20. Februar 2016 im Theater im Depot in Dortmund statt.