Call for Concepts & Artists: CHEERS FOR FEARS TRANSIT

PLATTFORM FÜR KÜNSTLERISCHE RECHERCHE & PROFESSIONALISIERUNG ::: KICK OFF AM 6. & 7. OKTOBER IM RINGLOKSCHUPPEN RUHR ::: BEWERBUNGSZEITRAUM VERLÄNGERT: BIS ZUM 01. OKTOBER BEWERBEN

english version

Was bietet Cheers for Fears Transit? Die Plattform für künstlerische Recherche & Professionalisierung bietet jungen Künstler*innen die Gelegenheit, ihre Ideen für innovative, transdisziplinäre Arbeiten in einem kreativen Umfeld zur Diskussion zu stellen und begleitet durch Kolloquien und Mentor*innen in einem Rechercheprozess weiterzuentwickeln. Dabei ist der Weg das Ziel – der Abschluss einer künstlerischen Arbeit ist gewünscht, im Vordergrund steht aber die Entwicklung der Akteur*innen, ihre Professionalisierung und ihr Austausch mit Künstler*innen anderer Sparten.

Konzeptforum
6. & 7. Oktober 2017, Ringlokschuppen Ruhr Mülheim

Zu Beginn des zweitägigen Workshops stellen Künstler*innen ihre Vorhaben vor, reagieren auf Kritik und haben die Gelegenheit, Mitstreiter*innen für ihre Idee zu gewinnen. Erfahrene Akteur*innen aus der Szene begleiten den Prozess und geben Hilfestellungen bei offenen Fragen. Am Ende haben die Initiator*innen erneut die Gelegenheit, ihre Projekte zu pitchen; es werden bis zu 5 Positionen ausgewählt.

Kolloquium
Die bis zu 5 ausgewählten Künstler*innen und Teams treffen sich regelmäßig, um sich über ihr Vorhaben und die Weiterentwicklung zu informieren, geben sich Feedback und werden bei der Suche nach geeigneten künstlerischen Mentor*innen sowie Orten für eine erste Recherche unterstützt.

Recherchen
An Hochschulen und befreundeten Produktionshäusern finden kurze erste Recherchen statt, um das Vorhaben künstlerisch weiterzuentwickeln. Begleitet werden diese Recherchen von Mentor*innen.

Mentoring
Die Künstler*innen werden von Cheers for Fears Transit dabei unterstützt, künstlerische Mentor*innen für ihr Vorhaben zu finden, die die Recherche sowie die weiter Projektentwicklung begleiten.

Transitforum
Um Einblick in die Recherchen zu geben, Partner für eine Produktion in 2018 zu gewinnen und das Format Transit insgesamt zu reflektieren, wird das Projekt mit einem Abschlussforum im Dezember 2017 beendet.

An wen richtet sich das Transit-Projekt? Cheers for Fears – Transit richtet sich an Studierende am Ende ihrer Ausbildung und junge Künstler*innen am Anfang ihrer Karriere, die in ihrer künstlerischen Praxis nach Herausforderungen suchen, die über ihren jeweiligen Ausbildungshorizont hinausgehen; die am Austausch und an der Diskussion mit Kreativakteur*innen anderer Sparten interessiert sind und sich nach experimentellen Konstellationen – von Akteur*innen, Medien und Methoden – sehnen. Transit richtet sich also weniger an Einzelkämpfer*innen als an Teamplayer*innen, die an Kunst als einem forschenden Finden interessiert sind. Es richtet sich an Akteur*innen, die am selbstständigen und selbstbestimmten Arbeiten als freie Künstler*innen interessiert sind, gleichzeitig aber auch die Kritik und das Feedback von Kolleg*innen nicht scheuen. Transit möchte dabei Künstler*innen mit den unterschiedlichsten Ausbildungshintergründen wie z.B. Medienkunst, Komposition, Performance, kreatives Schreiben, Szenographie und Tanz zusammenbringen. Die partizipierenden Akteur*innen erhalten die Gelegenheit eines abwechslungsreichen, auf Langfristigkeit angelegten Ideen- und Wissenstransfers: einerseits untereinander, andererseits im Dialog mit Mentor*innen.

Bewerben können sich einzelne Akteure, die noch Mitstreiter*innen für ihr künstlerisches Unternehmen suchen als auch bereits bestehende Gruppierungen.

Wie kann man sich bewerben? Mit einer Mail an contact@cheersforfears.de bis zum 1. Oktober, die ein Motivationsschreiben, eine kurze Projektskizze (jeweils ca. eine Seite) sowie biografische Angaben zu den Projektinitiator*innen enthält.

Cheers for Fears Transit wird ermöglicht durch die Individuelle Förderung von KünstlerInnen Künstlern und Kreativen (IKF) des Landes Nordrhein-Westfalen in Kooperation mit dem European Centre of Creative Economy (ecce) und dem Ringlokschuppen Ruhr.

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