TEAM

Das Koordinationsbüro

Im Oktober 2015 hat die Initiative ein Koordinationsbüro am Ringlokschuppen Ruhr eingerichtet, dass als Raum für die Koordination der Initiativarbeit dient, als Begegnungsort von Studierenden genutzt werden soll und die Bekanntmachung von Gesuchen und Aufrufen erleichtert. Eure Ansprechpartner*innen dort sind die Initiativkoordinator*innen Jascha Sommer und Sina Schneller.

Kontakt

Das Kontakt- und Koordinationsbüro im Ringlokschuppen Ruhr ist dienstags und mittwochs von 11 bis 18 Uhr besetzt. Geht über die Eingangstreppe ins OG, geradeaus durch die Tür, dann rechts und die zweite Tür Links.

Mail*: contact[at]cheersforfears[dot]de
Tel.: 0208 9931678

* Um uns vor Spamrobotern zu schützen, haben wir die Sonderzeichen hier nicht verwendet. Ersetzt die Klammern und ihren Inhalt einfach wieder durch ‚@‘ und ‚.‘

 

Sina-Marie Schneller
Koordinatorin der Initiative Cheers for Fears

Ich bin Studentin der Theaterwissenschaft Bochum und begleite die Initiative Cheers for Fears seit ihrer Gründung. Cheers hat dabei als Motor und Forum meinen weiten und unvoreingenommenen Blick auf die junge Szene der Kunstschaffenden in NRW und auch persönliche Kontakte befördert.
2015 war ich Produktionsleiterin des Cheers for Fears Festivals am Theater Oberhausen und arbeite seitdem weiterhin kontinuierlich für die Vernetzung der Kunst- und Kunsttheorie-Studierenden in NRW. Sprecht mich gern an!

 

Jascha Sommer
Koordinator der Initiative Cheers for Fears

2013 habe ich die Initiative Cheers for Fears zusammen mit Johanna-Yasirra Kluhs und mit Unterstützung des Ringlokschuppen Ruhr aus dem Bestreben heraus gegründet, zur Vernetzung der Studiengänge szenischer Künste in NRW beizutragen und in kontinuierlichen wie punktuellen Aktionen den Horizont der Studierenden über ihre jeweilige Hochschule hinaus zu erweitern.

Ich habe Literatur- und Theaterwissenschaft sowie Szenische Forschung an der Ruhr-Universität Bochum und der Université Paris X Nanterre La Défense studiert und bin Mitglied des Performer*innenkollektivs Anna Kpok. Durch mein Studium sowie meine eigene künstlerische Arbeit bin ich mit der jungen Theater- und Kunstszene NRWs vertraut und denke kontinuierlich mit Studierenden und Lehrenden der Hochschulen und Theaterhäusern über Kollaborationen junger Künstler*innen nach.

 

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