ecce: Artists in Residence Ruhr

Frist: 30. Juni

Mit dem Kreativcampus.Ruhr initiiert ecce ein neues Format der interdisziplinären Zusammenarbeit von KünstlerInnen und Kreativen aus dem Ruhrgebiet und Europa, das zum einen Koproduktionen in regionalen Residenzen vorsieht und zum anderen diese im Rahmen einer zweitägigen Konferenz präsentiert und mit einem Award auszeichnet. Weiterlesen 

Gastspielförderung September – Dezember 2020

Frist: 1.-30. Juni

Vom 1. bis 30. Juni 2020 können freischaffende Künstler*innen in Nordrhein-Westfalen beim nrw landesbuero tanz Anträge für die NRW-Gastspielförderung von Tanz- und Theaterproduktionen stellen. Die Frist gilt für Gastspiele, die im Zeitraum von September bis Dezember 2020 durchgeführt werden. Weiterlesen

Residence NRW+: Stipendien für bildende Künstler*innen

1. Juli 2020–30. Juni 2021

Das Nachwuchsförderprogramm Residence NRW+ vergibt für das Jahr 2020/21 vier Stipendien für bildende Künstler*innen, zu gleichen Teilen gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und durch die Kunststiftung NRW. Residenzort ist die Stadt Münster. Die Dauer des Stipendiums beträgt 12 Monate, vom 1. Juli 2020 bis zum 30. Juni 2021. Bewerben können sich ausgebildete Künstler*innen, die einen Bezug zum Bundesland Nordrhein-Westfalen nachweisen können. Die Stipendiat*innen dürfen bei Antritt des Stipendiums am 1. Juli 2020 das 40. Lebensjahr nicht überschritten haben. Weiterlesen

Kunststiftung NRW: Sonderfonds zur Post-Corona-Zeit

Frist: 5. Juni

Unter dem Titel „Begrenzt-Entgrenzt. Zeit für eine Zeitenwende?“ startet ein Sonderfonds zur Förderung künstlerischer Ideen zur Post-Corona-Zeit. 150 Entwürfe für Vorhaben, die in einer Präsentation oder Dokumentation münden können, werden mit jeweils 4000 Euro gefördert. Bewerben können sich professionell arbeitende, freischaffende Künstler*innen mit Wohnsitz in NRW. Weiterlesen 

Dramaturgie-Studiengänge an der Goethe-Universität Frankfurt

Frist: 31. Mai

Der Studiengang Dramaturgie wird an der Goethe-Universität Frankfurt seit 17 Jahren im Rahmen der Hessischen Theaterakademie (HTA) angeboten. Die Studierenden werden hier im engen Kontakt mit den anderen hessischen Theaterausbildungsinstitutionen, den Theatern der Region und einer großen Zahl von Kooperationspartnern im In- und Ausland auf eine Tätigkeit im Bereich der Dramaturgie vorbereitet.

Das neue Masterprogramm (2017) Comparative Dramaturgy and Performance Research wird derzeit von fünf europäischen Universitäten angeboten. Er richtet sich an Studierende mit Interesse an einer Arbeit in internationalen und interkulturellen Zusammenhängen wie Festivals, Koproduktionen, Austauschprogrammen und Kooperationen. Hier studierende die Studierenden je zwei Semester in Frankfurt und an einer der Partner-Hochschulen in Brüssel, Paris, Oslo oder Helsinki. Weiterlesen

Open Call: HundertPro Festival 2020 im Ringlokschuppen Ruhr

Postmigrantisches Nachwuchsfestival am 10. Oktober – Bewerben bis zum 24. Mai

Diverse Künstler*innen, vielfältige Formen – HundertPro geht in die zweite Runde! Mit der Hoffnung auf eine rasche Besserung der aktuellen Lage bereiten wir uns tatkräftig auf die neue Ausgabe des HundertPro Festivals vor und laden hiermit postmigrantische Nachwuchskünstler*innen und diverse Gruppen dazu ein, sich zu bewerben. Weiterlesen

Be my guest in der Gesellschaft der Gegenwart

Staging Complexity ::: Online-Workshop von Christiane Hütter ::: 24.-26. April

Be my guest in der Gesellschaft der Gegenwart. Die gerade vor allen Dingen drinnen stattfindet. Zuhause. Wo können wir in unserer komplexen post-faktischen Realität zusammenkommen, um nicht immer nur mit denen zu reden, die unsere Meinung teilen und verstärken? Wo können wir in geschütztem Rahmen Systeme (und uns selbst darin) erfahren, Perspektiven wechseln? Wo lassen sich soziale Protokolle hacken, Utopien entwickeln und überprüfen? Im Theater? Vielleicht. Aber das ist gerade zu.

In diesem Workshop geht es darum, involvierende Räume und Situationen zu schaffen:  Gastgeben/Hosten statt immer nur Inhalte (und sich!) zu präsentieren. Was bedeutet es, wenn die Teilnehmenden (fka: Publikum) nicht konsumieren, sondern interagieren, mitspielen, partizipieren, mitkreieren? Mit welche Technologien und Methoden schaffen wir gute Erfahrungsräume? Welche Praktiken nehmen wir vielleicht auch mit in die postpandemische Zeit? Weiterlesen