Besucht das Hamburger HAUPTSACHE FREI Festival 2018

OPEN CALL: STÄDTELABOR
JETZT BEWERBEN

Die Festivals der Freien Szene rücken näher zusammen!
Seit 2016 existiert das STÄDTELABOR als überregionales Vernetzungsformat der Festivals PAF – Performing Arts Festival (Berlin), Festivals Favoriten (Dortmund), Hauptsache Frei (Hamburg), RODEO (München) und 6 tage frei (Stuttgart).

Das Hauptsache Frei – Festival der freien Darstellenden Künste Hamburg gibt zwei Künstler*innen aus Berlin, München, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg die Möglichkeit, mit jeweils zwei Kolleg*innen aus den anderen vier Städten, die Ästhetiken und Arbeitsweisen der Hamburger Freien Szene zu entdecken, das Rahmenprogramm zu besuchen und die vielfältigen Netzwerkgelegenheiten des Festivals wahrzunehmen.

Für die Teilnehmer*innen des Städtelabors geht es auch um Begegnungen und Experimente. Deshalb läuten Anja Kerschkewicz und Helen Schröder das Städtelabor mit einem Workshop zum „Performative Recording“ ein. Als Festivalbeobachter*innen halten die Teilnehmer*innen ihre Erlebnisse in performativen Skizzen fest und treten so in einen künstlerischen Austausch miteinander. Bei gemeinsamen Essen und Performancebesuchen tauschen sie die Erlebnisse des Tages aus. Mit einem Mix aus Organisation und Freiraum schafft das Städtelabor Raum für Begegnungen und Experimente. So können Visionen für langfristige Kollaborationen und Vernetzungen entstehen! Weiterlesen

Texte mit szenischem Potenzial gesucht!

AUFTAKT FESTIVAL FÜR SZENISCHE TEXTE 2018

Bewerbungsfrist: 20. Februar 2018

LAND IN SICHT und CHEERS FOR FEARS suchen neue literarische Texte mit szenischem Potential für das zweite AUFTAKT Festival in Köln vom 9. bis 13. Mai 2018.

Form und Inhalt der Texte sind frei wählbar. Theaterstücke, Hörspiele, Monologe, lyrische oder erzählerische Texte, die sich für eine szenische Umsetzung eignen, können gern eingereicht werden, ebenso Texte, die noch im Entstehen sind. Die LAND IN SICHT-Redaktion und Cheers for Fears wählen bis Mitte März fünf AutorInnen aus, deren Texte von jungen KünstlerInnen, aus den Bereichen Theater, Performance, Tanz, Musik, Bildende Kunst und Medienkunst unter dramaturgischer Begleitung umgesetzt werden. Der Text ist Auftakt für ein szenisches Experiment, bei dem sich KünstlerInnen zusammenfinden. Auf Grundlage des Textes werden in einem dreitägigen künstlerischen Labor experimentelle, szenische Essays erarbeitet. In der studiobühneköln werden diese Umsetzungen am 12. Mai öffentlich vorgestellt. Weiterlesen

Call for Entries: Cheers for Fears Festival 2018

Bewerbungszeitraum verlängert: Noch bis zum 18. bewerben!

english version of the call


Organisiert Euch! (Zusammen) arbeiten in den Künsten
12. – 18. März 2018 // Ringlokschuppen Ruhr Mülheim

Vom 12. bis 18. März 2018 findet in Kooperation mit dem Ringlokschuppen Ruhr Mülheim zum fünften Mal das Cheers for Fears Festival für Kunst- und Kunsttheoriestudierende in NRW statt. Es bietet Dir eine intensive Zeit des Austausches über künstlerische Arbeitsweisen und Ästhetiken, Selbstverständnisse und Ziele. Du wirst viele künstlerische Positionen kennenlernen und kannst Deine eigene Arbeit zur Diskussion stellen. Absolute Beginner sind genauso willkommen wie fortgeschrittene Studierende oder frische Absolvent*innen.
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Call for Entries: Cheers for Fears Festival 2018

Call deadline extended: Apply untill the 18th of february!

deutsche Fassung der Ausschreibung

Organise yourselves! Working (together) in the arts
12th – 18th March 2018 // Ringlokschuppen Ruhr Mülheim

From 12th to 18th March 2018 Ringlokschuppen Ruhr Mülheim hosts the fifth Cheers for Fears Festival for students of the arts and art theories in NRW. The Festival offers you an intensive time of exchange about artistic practices and aesthetics, self-conception and goals. You’ll get to know diverse artistic positions and will have the possibility to discuss your own work. Real beginners are just as welcome as advanced students or recent graduates.
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Cheersjahresabschluss mit TRANSIT-FORUM

Sehr herzlich möchten wir Euch, die ihr in diesem Jahr (und natürlich auch davor), ein Teil von Cheers wart, mit uns diskutiert, performt, interveniert habt, zum Jahresabschluss am 20. Dezember im Ringlokschuppen Ruhr einladen. Wir treffen uns um 17 Uhr 30 um das Jahr zu resümieren, aber auch, um nach vorne zu schauen: So planen wir, mit Cheers for Fears einen Verein zu gründen und würden Euch gerne mit Euch über unser Vorhaben diskutieren. Um 19 Uhr präsentieren im Rahmen eines „TRANSIT-Forums“ dann die bei der Plattform TRANSIT ausgewählten fünf Künstler*innen und Kollektive (Armada, Laura Brechmann, Amelie von Godin, Sebastian Bös & Kompanie, Zoo) Zwischenstände aus ihren Recherchen. Im Anschluss gibt es einen geselligen Glühweinausklang. Wir freuen uns auf Euch!

Kollektiv Zoo sucht Mitstreiter*innen für Trypout

Das Kollektiv ZOO sucht für ein erstes Try-Out der neuen Produktion „Scutum Studies“ noch interessierte und engagierte MitstreiterInnen.

Am Leitbild des Scutum, des legendären Großschilds der römischen Legionären, mit denen schon in der Antike mobile Mensch-Material-Architekturen und Barrikaden geschaffen wurde, begibt sich das Kollektiv ZOO auf eine ästhetische Spurensuche. Aus einem Füllhorn von verworfenen, obsoleten aber für uns zweckdienlichen Materialien, wollen wir in einem performativen Setting ein vergleichbares Bauwerk entstehen lassen und dabei einer phänomenologischen Analyse aussetzten: Inhaltlich, visuell und choreografisch. Mit einem PerformerInnen-Korps wollen wir überprüfen, in welchen Formationen und unter welchen Bedingungen sich eine moderne Barrikade errichten lässt. Wie können menschliche Körper in einen produktiven Dialog mit Tischen, Matratzen, Rohren oder Steinen treten? Welche Bewegungsqualitäten und ästhetischen Potentiale sind in dem Material zu finden? Weiterlesen

Kunst in Konstellation – Kuration und Programmplanung von Spielstätten, Festivals und Veranstaltungsreihen

Am 25.11. im Rahmen des Zeitzeug_ Festivals Bochum

Kuration und Programmplanung antworten auf dringende Fragen, mit denen künstlerische Praxis heute konfrontiert ist: Welche Form erfordert mein Anliegen, meine Kunst? Wie beziehe ich lokale Kollaborateur*innen mit ein? Wie kann ich inhaltlich und ästhetisch Verbindungslinien ziehen, aber auch auf Unterschiede aufmerksam machen?
Teilnehmer*innen verschiedener Generationen treffen aufeinander und stellen sich gegenseitig Ideen und Veranstaltungskonzepte vor, die sie gern realisieren wollen oder bereits realisiert haben. Festivals, Begegnungen, Stadtrundgänge – hier gibt es Impulse auch abseits klassischer Theaterproduktionen. Wir nutzen das Wissen der Teilnehmenden und der Referent*innen um Eure Konzepte weiterzudenken, Tipps zu geben und neue Verbindungen herzustellen. Bringt also, wenn Ihr möchtet, Konzeptmaterial mit oder schickt uns mit Eurer Anmeldung etwas zu! Weiterlesen

»Kunst für… Kunst mit…«
Workshop zum Verhältnis von Kunst und Zielgruppe

Am Samstag, den 4. November – jetzt noch schnell anmelden!

Kinder, Jugendliche, Senioren*innen, Migranten*innen – viele Theaterproduktionen entstehen für eine konkrete Zielgruppe oder durch die Arbeit mit bestimmten gesellschaftlichen Gruppen. Wie wirkt sich die Annahme eines spezifischen Publikums auf die Konzeptentwicklung und die künstlerische Arbeit aus? Auf welcher Grundlage entscheiden Künstler*innen, welche Kunst für wen passt? Welche Ziele kann oder sollte partizipative Kunst erreichen? Weiterlesen

Call for Concepts & Artists: CHEERS FOR FEARS TRANSIT

PLATTFORM FÜR KÜNSTLERISCHE RECHERCHE & PROFESSIONALISIERUNG ::: KICK OFF AM 6. & 7. OKTOBER IM RINGLOKSCHUPPEN RUHR ::: BEWERBUNGSZEITRAUM VERLÄNGERT: BIS ZUM 01. OKTOBER BEWERBEN

english version

Was bietet Cheers for Fears Transit? Die Plattform für künstlerische Recherche & Professionalisierung bietet jungen Künstler*innen die Gelegenheit, ihre Ideen für innovative, transdisziplinäre Arbeiten in einem kreativen Umfeld zur Diskussion zu stellen und begleitet durch Kolloquien und Mentor*innen in einem Rechercheprozess weiterzuentwickeln. Dabei ist der Weg das Ziel – der Abschluss einer künstlerischen Arbeit ist gewünscht, im Vordergrund steht aber die Entwicklung der Akteur*innen, ihre Professionalisierung und ihr Austausch mit Künstler*innen anderer Sparten. Weiterlesen