OVERCOME YOURSELF! Independent theatre between empowerment and self-optimisation

Academy-Conference on June 21st

10:00–12:30 UNDER CONTROL?
Guidance and optimisation in artistic processes

Management techniques are omnipresent: life and business coaches, trainers and counsellors claim how work and the everyday can be guided, calculated and optimised — in ways that range from one’s own well-being and performance to the working process and its results. This development is also being felt in the independent theatre and in artists’ training. Theatremakers are accompanied by mentors and coaches, artistic works developed in workshops and feedback sessions and projects evaluated once they have been completed. But does this guarantee that the art will be any good? And how much scope remains for work, intuition and improvisation where the results are truly open?

Artists and academics from a variety of disciplines discuss the links between artistic practice and management discourse, reflect on what effects techniques to raise performance and quality have on artists and artistic outcomes and discuss potential alternatives to current developments.

Keynote by Axel Haunschild (Institute of Interdisciplinary Labour Studies, Leibnitz Universität Hannover)

Impulses and discussion by and with: Sara Brandtstedt (management coach), Dragana Bulut (choreographer, represented in the Impulse Showcase with HAPPYOLOGY), Stefan Hölscher (Institute of Theatre Studies, Ruhr-Universität Bochum), Axel Haunschild, Cecilie Ullerup Schmidt (Institute of Art and Culture Studies, University of Copenhagen)

Language: English and German

12:30-14:30 Break and artistic programme

With Noam Brusilovsky’s PARURESIS, katze und krieg’s AUF DEM GEPARDEN & Ale Bachlechner’s THIS IS NOT A COMPETITION

14:30–17:00 OPTIMISED SCENE?
Transformations of the independent theatre between institutionalisation, empowerment and new alliances

In recent years the independent theatre has successfully advocated better working conditions, higher funding budgets and greater visibility. In many places theatre practitioners are thinking about how to remove institutional structures of power, create new opportunities for access and organise themselves in more solidary fashion. The panel attempts to assess the situation: how have artistic processes and their outcomes been changed by these developments? How diverse and solidary is the scene really? And who is sitting in the audience? Can the independent theatre continue to claim it is a critical corrective? And what role can it play in future in cultural politics and society: as an area of resistance, a representative cultural institution or something in between?

Keynote by Marta Keil (curator and researcher, Performing Arts Institute Warsaw)

Impulses and discussions by and with: Melmun Bajarchuu / Adele Dittrich Frydetzki (Initiative for Solidaritity in Theatre), Matthias Frense (Ringlokschuppen Ruhr), Julian Kamphausen (Performing Arts Programme), Marta Keil (Performing Arts Institute Warsaw), Moritz Kotzerke (Wem gehört die Kunst?), S.E. Struck / Philine Velhagen (Palais Temporär) and Elisa Liepsch / Julian Warner (‚Allianzen. Kritische Praxis an weißen Institutionen‘)

Languages: English and German

Tickets for the conference

Cheers for Fears lädt zum Stammtisch!

#2 AM FR, DEN 1. FEBRUAR AB SECHS
OVAL OFFICE BAR DES SCHAUSPIELHAUS‘ BOCHUM

Cheers for Fears und die Oval Office Bar machen einen Stammtisch für Euch! Also uns! Yippee! Sina und Jascha schenken Bier und Limonade aus und sprechen mit Euch über Bewegendes. Eingeladen sind alle institutionell gebundenen und ungebundenen Studierenden des Lebens und der Künste. Um 9 gibt es als Creme on Top noch einen kleine Performance im Loop: Peter & Jascha von der KHM zeigen „PARTY, DIE“. Es wird also mal wieder großartig. Getränke und Musikk gegen Spende. Kommt vorbei!

Artistic laboratory »mapping in movement«

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RESIDENCY & RESEARCH FROM JULY 19TH TO 21ST AT THE SEMINAR HOUSE LINDLAR
APPLY UNTILL JULY 1ST

CHEERS FOR FEARS TRAUMFORMAT #4

From July 19th to 21st Cheers for Fears and dance artist Bianca Mendonça are inviting students and young artists from the field of contemporary dance, design, visual arts, music and physical theatre to join forces in a thematic residency and artistic laboratory at the Seminarhaus FindHof in Lindlar. During the residency we are approaching different possibilities of mapping the body in movement, creating visual mappings and diagrams in relation to body, motion and environment.
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Open Call: Nachwuchsplattform „Introducing…“

IM RAHMEN DES PERFORMING ARTS FESTIVAL BERLIN 2019

Das Performing Arts Festival Berlin präsentiert im jährlichen Rhythmus Arbeiten der Stadt und künstlerische Positionen der Freien Szene in einem gemeinsamen Festival. Mit “Introducing…“ liefert das PAF gemeinsam mit den vier kooperierenden Spielstätten: Ballhaus Ost, HAU Hebbel am Ufer, Sophiensæle und Theaterdiscounter einen programmatischen Schwerpunkt auf Nachwuchskünstler*innen. Ziel ist es, vielversprechenden Künstler*innen, Künstler*innengruppen und Kollektiven und ihren ersten, für die Szene neuen Produktionen, einen Raum zu bieten, in dem Präsentation, Diskussion und Reflektion möglich sind. Als ein „Introducing…“ in die Freie Szene Berlins und zugleich als ein „Introducing…“ Berlins an neue Positionen. Weiterlesen

TRANSIT-Finale im Theater Dortmund

ABSCHLUSSPRÄSENTATION DER PLATTFORM FÜR KÜNSTLERISCHE RECHERCHE & PRODUKTION ::: MI, DEN 9. JANUAR 2019, 18 UHR – THEATER DORTMUND

Im Rahmen von Cheers for Fears TRANSIT – Plattform für künstlerische Recherche und Produktion entwickelten sechs junge Künstler*innen und Kollektive über mehr als ein Jahr hinweg Positionen in den Bereichen Tanz, Theater, experimenteller Film und Intervention. Das abschließende Showing vereint eine Choreografie von Material-Mensch-Hybriden auf dem Theatervorplatz, eine Installation zu Weltuntergangsszenarien, Objekttheater zu Identitäten und Zugehörigkeiten, eine Bewegungsstudie über den Schwindel im körperlichen wie philosophischen Sinn und eine Theaterarbeit, die sich mit Selbst- und Fremdbildern, Vorurteilen und Rassismen auseinandersetzt.

Das Performanceprogramm beginnt mit einer Intervention um 18 Uhr vor dem Theater Dortmund. Weiterlesen

Call for Entries ::: Cheers for Fears Fest in Cologne

ARTWORKS FROM NRW-STUDENTS WANTED!
SEPTEMBER 19TH-22ND 2019 AT TANZFAKTUR KÖLN ::: APPLY UNTILL JULY 20 TH

DEUTSCHE FASSUNG

From September 19th to 22nd this year’s edition of the Cheers for Fears Fests will take place in the Kölner TanzFaktur! We would like to cordially invite you to present your artistic work, discuss with us, to celebrate and dance. The festival sees itself as a transdisciplinary artistic meeting in which students and teachers, young artists and their audience meet. Weiterlesen

Forschungslabor: Der Teufel fragt nach

AUSSCHREIBUNG FÜR CHEERS FOR FEARS TRAUMFORMAT #3
DEADLINE: 30.12.2018

“Der Teufel fragt nach“ ist ein Austauschformat in Form eines Forschungslabors, das sich mit den unterschiedlichen Default-Settings für schöpferische Begegnungen auseinandersetzt. Das Format richtet sich an Studierende und junge Künstler_innen in NRW, die Interesse haben an einer intensiven Auseinandersetzung mit dem eigenen schöpferischen Prozess und Background sowie der Rolle, die diese bei interdisziplinären Arbeitsweisen spielen. Weiterlesen

Cheers for Fears lädt zum Stammtisch!

#1 AM FR, DEN 7. DEZEMBER AB SECHS
EVE BAR DES SCHAUSPIELHAUS‘ BOCHUM

Cheers for Fears und die Eve Bar (we also heard some people calling it „Oval-“ or „Evil Office Bar“) machen einen Stammtisch für Euch! Also uns! Yippee! Sina und Jascha schenken Bier und Limonade aus und sprechen mit Euch über Bewegendes. Eingeladen sind alle institutionell gebundenen und ungebundenen Studierenden des Lebens und der Künste. Um 9 spielt der Cheersveteran Jens Eike Krüger seine humorvollen und hintersinnigen Songs. Es wird also mal wieder großartig. Getränke und Musikk gegen Spende. Kommt vorbei!

Blízkost i vzdálenost / Nähe und Distanz

PROJEKTABSCHLUSS MIT ÖFFENTLICHER PRÄSENTATION

Was trennt uns? Was hält uns zusammen? Wie arbeiten, leben und kreieren junge Künstler*innen in Deutschland und Tschechien? Wie sind die Produktionsbedingungen in unserem Nachbarland? Wie kommunizieren wir und können wir durch unsere Kunst in einen Dialog miteinander tretten? -Zusammen mit dem Kollektiv Performalita aus Prag haben die „Szenische Forschung“ und „Cheers for Fears“ diesen Herbst erstmalig einen deutsch- tschechischen Künstler*innen-Austausch initiiert. Weiterlesen

​Kunst schafft einen Raum zur Veränderung der Welt

NRW-ERKLÄRUNG: DIE VIELEN

Als Kulturschaffende in Deutschland stehen wir nicht über den Dingen, sondern auf einem Boden, von dem aus die größten Staatsverbrechen der Menschheitsgeschichte begangen wurden. In diesem Landwurde schon einmal Kunst als entartet diffamiert und Kultur flächendeckend zu Propagandazwecken missbraucht. Millionen Menschen wurden ermordet oder gingen ins Exil, unter ihnen auch viele Kunstschaffende.

Heute begreifen wir die Kunst- und Kultureinrichtungen als offene Räume, die Vielen gehören. Unsere Gesellschaft ist eine plurale Versammlung. Viele unterschiedliche Interessen treffen aufeinander und finden sich so im Dazwischen. Demokratie muss täglich neu verhandelt werden – aber immer unter einer Voraussetzung: Es geht um Alle, um jede*n Einzelne*n als Wesen der vielen Möglichkeiten!

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